> Falls ein Chinese in Beijing auf den Boden spuckt, erhaelt er neu eine Busse von umgerechnet ca. CHF 8.00 (Wir vermuten, dass die Regierung ein Vermoegen mit den ewig spuckenden Chinesen macht. Bis jetzt haben wir jedoch von dieser Sanktion noch nichts bemerkt! Unsere Sohlen sind bereits klebrig...)
> Wenn der Himmel waehrend der Olympiade bewoelkt ist, schiessen die Chinesen eine Rakete in den Himmel, damit sich die Wolken regelrecht in Nichts aufloesen!
> Da die Chinesen am Billetschalter nicht anstehen koennen, muss dies einmal pro Monat geuebt werden: Jeden 11. Tag eines neuen Monats wird unter Aufsicht korrekt Schlange gestanden!
Waehrend einer 10km langen Wanderung haben wir einen Teil auf der Grossen Mauer abgelaufen und so die wahnsinns Dimensionen etwas besser gespuert. Man kann sich kaum vorstellen, dass sich die Mauer ueber 6000km erstreckt! Wir spuerten danach unsere strapazierten Waedli noch fuer einige Tage. Als Belohnung fuer diesen anstrengenden Tag goennten wir uns eine Peking Ente. Man muss sich das Gericht jedoch ganz anders vorstellen, als man es sich in Europa gewoehnt ist: Die ganze Ente wurde vor uns in Stuecke geschnitten, einige Scheiben werden zusammen mit Gurken, Zwiebeln und einer salzigen Sauce in eine kleine Omelette gewickelt und von Hand gegessen. Total lecker!
Natuerlich haben auch wir die verschiedenen Sehenswuerdigkeiten abgeklappert. Die enormen Menschenmassen haben uns jedoch bald wieder aus der Hauptstadt vertrieben. Selbst die Echomauer konnten wir bei diesem Menschenauflauf selbstverstaendlich nicht testen...